Gedanken

Ein Löffelchen voll Zucker

Mary Poppins

„A spoonful of sugar helps the medicine go down

The medicine go down

Just a spoonful of sugar helps the medicine go down

In a most delightful way“

von Julie Andrews

Mary Poppins empfiehlt ein Löffelchen voll Zucker, um die bittere Medizin zu versüßen. Doch mittlerweile ist der zweite Lockdown so bitter, dass man eine komplette Süßwaren-Abteilung bräuchte, um sich diese entbehrungsreiche Zeit zu verschönern.

Was für ein Glücksfall wäre es da, wenn sich der Wind drehen würde und Mary Poppins vom Himmel geflogen käme. Als eine Art Superheldin würde sie die Kinder durch ihre Magie verzaubern und das Leben mit Leichtigkeit erfüllen.

 „Wenn die Welt kopfunter hängt,

ist es die beste Idee, sich einfach mit ihr umzudrehen.“

Wären wir nicht alle gern ein klein wenig wie Mary Poppins? Mit einem Fingerschnipp, die Zimmer der Kinder in Ordnung bringen oder leichtfüßig die Treppe nach oben rutschen?

Doch am meisten beeindruckt mich die Fantasiewelt, in die sie die Kinder entführt. Ein Ausflug in den Park wird zu einer Reise mit tanzenden Pinguinen und einem Karussell, mit dessen Pferden man einfach davon reitet.

Ein einfaches Bad in der Wanne wird zu einem Tauchgang in eine bunte Unterwasserwelt mit Delfinen. Sie schafft es den Alltag der Kinder zu einem Abenteuer zu machen.

Ich habe mir vorgenommen, ein wenig mehr wie Mary Poppins zu sein. Nicht nur in dem Sinne, dass ich den Kinder die Welt schöner mache, sondern auch mir selbst. Öfters mit einem Lächeln aus dem Bett zu steigen und andere Wege zu betreten.

In meinem nächsten Blog- Beitrag möchte ich Euch ein paar Tricks aus der Mary Poppins Zauberkiste verraten.

Bis dahin alles Gute!

Eure Isabelle

„Supercalifragilisticexpialigetisch,

dieses Wort klingt durch und durch furchtbar rein synthetisch.

Wer es laut genug aufsagt, klingt klug und fast prophetisch:

Supercalifragilisticexpialigetisch.“

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